Unausweichlich Tod
der hannoversche Poetry Slam in Kooperation mit dem Lindener Kulturzentrum Faust fand erstmalig am 20. Mai 2010 statt.
Unsere Arbeit fördert den Gedanken bewußt, offen, transparent und lebendig mit unserem Ende umzugehen. Den Tod wieder in unsere Sprache und in unser Denken zu lassen, ihn ins Leben zu holen, war Ziel dieses Poetry Slam. Zwölf Poeten begaben sich mit ihren Texten auf eine ebenso mitreißende wie ernsthafte, aber auch humorvolle literarische Sinnsuche nach dem Umgang mit dem Sterben. Sie belegten nachhaltig, dass Trauer weit mehr als Weinen sein kann und jedem Abschied immer auch ein Neubeginn innewohnt.
Es war ein intensiver Abend, voller facettenreicher Eindrücke mit Momenten die zum Nachdenken und inne Halten einluden als auch ein schmunzeln ins Gesicht des begeisterten Publikums brachten.
Wir danken den Autoren und Literaturveranstalter Henning Chadde und Jan Egge Sedelies die den Poetry Slam engagiert organisiert haben und durch den Abend führten.
Wir haben für Sie ein paar Impressionen des letzten Poetry Slams eingefangen um Ihnen einen Eindruck der Veranstaltung zu ermöglichen:
