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	<title>Stiftung Trauerbegleitung</title>
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		<title>Theater: Delhi &#8211; ein Tanz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochrein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der neue Text Delhi, ein Tanz des russischen Nachwuchstalentes Iwan Wyrypajew ist ein tragikomischer Totentanz: Sieben Einakter beschreiben die schicksalhafte Verflechtung von sechs Menschen in der klinischen und anonymen Atmosphäre des Besucherzimmers eines Krankenhauses. Dort treffen die Tänzerin Ekaterina, ihre &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2012/04/theater-delhi-ein-tanz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der neue Text <em>Delhi, ein Tanz</em> des russischen Nachwuchstalentes Iwan Wyrypajew ist ein tragikomischer Totentanz: Sieben Einakter beschreiben die schicksalhafte Verflechtung von sechs Menschen in der klinischen und anonymen Atmosphäre des Besucherzimmers eines Krankenhauses. Dort treffen die Tänzerin Ekaterina, ihre krebskranke Mutter, eine alternde Tanzkritikerin, Ekaterinas Liebhaber Andrej und dessen Frau Olga in wechselnden Konstellationen aufeinander. Jeder Akt ist gekennzeichnet durch den Tod einer dieser Personen und die Trauer der Hinterlassenen. Die Protagonistin dieses Reigens scheint zunächst die junge Tänzerin zu sein, ständig jedoch verschiebt sich der Fokus in eine andere Richtung.  Es gelingt nicht, aus den  Schicksalsfäden der Figuren eine geradlinige Geschichte zu spinnen, man verheddert sich, jeder Akt ist ein eigenes Drama, eine eigene Variation und stellt jeweils ein neues Ende in Aussicht.</p>
<p>Die einzige Verbindung, die alle Figuren vereint und miteinander versöhnt, ist der mysteriöse Tanz »Delhi«, den Ekaterina einst wie eine Eingebung empfing, inspiriert durch ein Erlebnis im Armenviertel Delhis. Dieser Tanz, der allen Schmerz der Welt in sich vereint, veränderte für jeden, der Ekaterina hat tanzen sehen, etwas in dessen Leben. »Delhi, ein Tanz« ist zugleich der rote Faden durch die sieben Miniaturen und ein raffiniertes Sprachgeflecht, bei dem der Text selbst zu einem Tanz wird – voller Rhythmus und Poesie, magisch, tiefgründig aber ebenso tragikomisch und boulevardesk.&#8221;</p>
<p>Wo: Cumberlandsche Galerie, Hannover<br />
Wann: 3./19./24. Mai jeweils um 20:00</p>
<p><em>Textquelle: website des Schauspielhauses Hannover (www.schauspiel-hannover.de). Dort auch weitere Informationen und Kartenreservierung </em></p>
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		<title>Gedenkfeier auf der Kindergedenkstätte (Stadtfriedhof Stöcken)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochrein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gedenkfeier wird veranstaltet durch die Initiativgruppe Kindergedenkstätte und dem Verein Verwaiste Eltern Hannover und Umgebung e.V. für alle Menschen, die um ein Kind Trauern und die, die ihnen nahestehen. Unter Mitwirkung betroffener Eltern und Oberkirchenrat Thorsten Leißer, Pfarrer und &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2012/04/gedenkfeier-auf-der-kindergedenkstatte-stadtfriedhof-stocken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gedenkfeier wird veranstaltet durch die Initiativgruppe Kindergedenkstätte und dem Verein Verwaiste Eltern Hannover und Umgebung e.V. für alle Menschen, die um ein Kind Trauern und die, die ihnen nahestehen.<br />
Unter Mitwirkung betroffener Eltern und Oberkirchenrat Thorsten Leißer, Pfarrer und theologischer Referent für Menschenrechte und Migration der Evangelischen Kirche in Deutschland</p>
<p>Musikalischer Rahmen:<br />
Swinging Church, Garbsener Gospelchor/Ensemble<br />
Flötenensemble der Calenberger Musikschule</p>
<p>Die Kindergedenkstätte entstand in mehrjähriger Zusammenarbeit zwischen der „Initiativgruppe zur Errichtung eines Gedenkplatzes für fehlgeborene Kinder und trauernde Eltern&#8221; und dem Bereich Städtische Friedhöfe der Landeshauptstadt Hannover sowie dem Friederikenstift und der Henriettenstiftung.</p>
<p>Wann: <strong>12. Mai 2012 (Samstag vor Muttertag) 15:00 bis ca. 16:00</strong><br />
Wo: <strong>Stadtfriedhof Stöcken</strong> &#8211; der erste Teil der Feier findet in der Kapelle am Haupteingang statt.<br />
Bei Rückfragen:<br />
Tel: 05103-7850 oder www.veihu.de (-&gt; Gedenkstätte)<br />
Das Einladungsplakat hier zum Download:<a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/wp-content/uploads/2012/04/Einladung-Gedenkfeier-2012.pdf"> Einladung Gedenkfeier 2012</a></p>
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		<title>Lyrisches: &#8220;Und ich werde nicht mehr sein&#8221;</title>
		<link>http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2012/02/lyrisches-und-ich-werde-nicht-mehr-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochrein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue lyrische Programm von Theater Vinolentia zum Thema „Tod“, von erlösend bis erschütternd und von entfesselt bis entsetzlich. Ob das eigene Ende vor Augen oder in Trauer um eine Geliebte – zunächst scheint das Leid der Akteure unüberwindlich, der &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2012/02/lyrisches-und-ich-werde-nicht-mehr-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue lyrische Programm von Theater Vinolentia zum Thema „Tod“, von erlösend bis erschütternd und von entfesselt bis entsetzlich.</p>
<p>Ob das eigene Ende vor Augen oder in Trauer um eine Geliebte – zunächst scheint das Leid der Akteure unüberwindlich, der Tod ist die maximale Katastrophe. Ob aber das Sterben im allerkleinsten Kreise vor sich geht oder als Massenphänomen in Krieg und Vernichtung auftritt – erst das Ende offenbart die Schönheit des Lebens ganz. Wie wir mit dem Tod umgehen bestimmt unser Sein, und erst die Akzeptanz der eigenen Endlichkeit gibt einen Ausblick auf die Möglichkeit erfüllten Lebens.</p>
<p>In dem Stück werden lyrische Werke zum Thema &#8220;Tod&#8221; von verschiedenen Dichtern und aus verschiedenen Epochen miteinander verbunden und gleichzeitig dargestellt sowie mit Livemusik untermalt. Mit Texten von Erich Kästner, Paul Celan, Gottfried Benn, Edgar Allan Poe, Rainer Maria Rilke, Alfred Lichtenstein und anderen.</p>
<p>Weitere Informationen inkl. Trailer und Fotos unter: <a title="http://www.theater-vinolentia.de" href="http://www.theater-vinolentia.de">http://www.theater-vinolentia.de</a></p>
<p>Samstag, 03.03.2012 – Beginn 20 Uhr<br />
Theatersaal der Fachhochschule Hannover (FHH) Fakultät V, Blumhardtstr. 2, 30625 Hannover</p>
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		<title>Machen Sie mit beim Worldwide Candle Lighting für Sternenkinder! Entzünden Sie eine Kerze!</title>
		<link>http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/11/worldwide-candle-lighting-fur-sternenkinder/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochrein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr werden am zweiten Sonntag im Dezember überall auf der Welt um 19:00 Uhr Kerzen im Gedenken an verstorbene Kinder angezündet. Initiiert wurde diese Idee 1968 von den  „Compassionate Friends“, den Verwaisten Eltern und Geschwistern in den USA. Überall in der Welt sind Menschen &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/11/worldwide-candle-lighting-fur-sternenkinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px; line-height: 24px;">Jedes Jahr werden am zweiten Sonntag im Dezember überall auf der Welt um 19:00 Uhr Kerzen im Gedenken an verstorbene Kinder angezündet.</span></div>
<div>
<p>Initiiert wurde diese Idee 1968 von den  „Compassionate Friends“, den Verwaisten Eltern und Geschwistern in den USA. Überall in der Welt sind Menschen am 11. Dezember 2011 eingeladen, in ihrer jeweiligen Zeitzone um 19:00 Uhr eine Kerze anzuzünden, um aller verstorbenen Kinder zu gedenken - damit ihr Licht immer scheinen wird. Wenn die Kerzen in der einen Zeitzone niederbrennen, werden sie in der nächsten angezündet. So wird 24 Stunden lang eine Welle von Licht um den Globus wandern.</p>
<p>Alle, die entweder selbst ein Kind verloren haben oder die ihre Solidarität mit den Betroffenen zeigen möchten, sind herzlich eingeladen am Sonntag, den 11. Dezember um 19:00 Uhr eine Kerze zu entzünden und Teil dieser Lichterwelle zu werden.</p>
<p>Machen Sie mit! Entzünden Sie eine Kerze für die Sternenkinder dieser Welr &#8211; damit ihr Licht immer scheinen wird.</p>
<p>Weitere Informationen zum Worldwide Candle Lighting mit öffentlichen Veranstaltungen hierzu finden Sie auf der website des Bundesverbands Verwaiste Eltern Deutschland e.V.:<br />
<a title="Verwaiste Eltern Deutschland e.V." href="http://www.veid.de/aktuell/veranstaltungen/gedenktag.html" target="_blank">http://www.veid.de/aktuell/veranstaltungen/gedenktag.html</a></p>
<p>Hier finden Sie die website der Initiatoren dieser Bewegung in den USA (auf Englisch):<br />
<a title="http://www.compassionatefriends.org/" href="http://www.compassionatefriends.org/home.aspx " target="_blank">http://www.compassionatefriends.org/home.aspx</a></p>
</div>
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		</item>
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		<title>&#8220;Aus Trauersymbolen werden Hoffnungssymbole&#8221; &#8211; Vortrag zum Hospiztag im Krankenhaus Peine</title>
		<link>http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/11/vortrag-aus-trauersymbolen-werden-hoffnungssymbole-hospiztag-im-krankenhaus-peine/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochrein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreative Impulse zur Trauerbegleitung Vortrag mit Bildpräsentation  Referentin: Dorothea Stockmar Gelebte Trauer ist geschenkte Zeit, umsorgt sein von anderen, die fühlend verstehen, wovon der andere spricht, wenn er schweigt, wenn er weint. Jeder Mensch, der einen Verlust erlitten hat, ist &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/11/vortrag-aus-trauersymbolen-werden-hoffnungssymbole-hospiztag-im-krankenhaus-peine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Kreative Impulse zur Trauerbegleitung</strong></h2>
<blockquote><p>Vortrag mit Bildpräsentation  Referentin: Dorothea Stockmar<strong></strong></p>
<p>Gelebte Trauer ist geschenkte Zeit, umsorgt sein von anderen, die fühlend verstehen, wovon der andere spricht, wenn er schweigt, wenn er weint.</p></blockquote>
<p>Jeder Mensch, der einen Verlust erlitten hat, ist ein Suchender. Menschen in der Zeit vorübergehender Sprach- und Fassungslosigkeit sehnen sich nach Ausdrucksmöglichkeiten und Wegbegleitung.</p>
<p>Wie kann Trauer im wahrsten Sinn des Wortes begreifbar gemacht werden, damit sie nicht im Kopf bleibt, zu fließen beginnt und Hoffnung auf Wandlung entsteht? Verlust und Trauer hat viele Gesichter und damit viele Geschichten.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter: www.stockmar-kunst.de</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Themengottesdienst &#8220;Leere Wiege&#8221; Michaelisgemeinde Hannover-Ricklingen</title>
		<link>http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/11/themengottesdienst-leere-wiege-michaelisgemeinde-hannover-ricklingen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochrein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind herzlich in die Michaelisgemeinde in Hannover-Ricklingen zum ökumenischen Gottesdienst eingeladen! Dieser besondere Gottesdienst wird von verwaisten Eltern der Gruppe &#8220;Leere Wiege&#8221; mitgestaltet. Auch in der Predigt wird die Trauer um ein Kind im Mittelpunkt stehen. Wann? 13.11.2011 um &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/11/themengottesdienst-leere-wiege-michaelisgemeinde-hannover-ricklingen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind herzlich in die Michaelisgemeinde in Hannover-Ricklingen zum ökumenischen Gottesdienst eingeladen! Dieser besondere Gottesdienst wird von verwaisten Eltern der Gruppe &#8220;Leere Wiege&#8221; mitgestaltet. Auch in der Predigt wird die Trauer um ein Kind im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Wann? 13.11.2011 um 10:00 Uhr<br />
Wo? Ev. Michaeliskirche, Stammstr. 55., Hannover-Ricklingen</p>
<p>Das Plakat zu diesem Gottensdienst finden Sie hier: <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/wp-content/uploads/2011/11/Trauer-um-ein-Kind.pdf">Trauer um ein Kind</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Verein &#8220;Leere Wiege&#8221; finden Sie hier: www.leere-wiege-hannover.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Wandel in der Bestattungskultur!?</title>
		<link>http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/10/vortrag-wandel-in-der-bestattungskultur/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochrein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Uwe Spiekermann Je stärker unser Leben von unmittelbar wirkenden Stimulantien geprägt ist und wir kaum über den Tag hinaus denken, desto mehr werden Sterben, Tod und Trauer tabuisiert und zunehmend aus dem Alltag verdrängt. Wie sich die Bestattungskultur in den vergangenen &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/10/vortrag-wandel-in-der-bestattungskultur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px; color: #444444; font-weight: normal; line-height: 24px;">Uwe Spiekermann</span></h1>
<p>Je stärker unser Leben von unmittelbar wirkenden Stimulantien geprägt ist und wir kaum über den Tag hinaus denken, desto mehr werden Sterben, Tod und Trauer tabuisiert und zunehmend aus dem Alltag verdrängt.</p>
<p>Wie sich die Bestattungskultur in den vergangenen beiden Jahrzehnten verändert hat und was dies über den inneren Zustand unserer Gesellschaft aussagt, sind die Leitgedanken dieses mit zahlreichen Abbildungen angereicherten Vortrags- und Diskussionsabends.</p>
<p>Der bundesweit bekannte Steinbildhauer Uwe Spiekermann wird anhand seiner bald drei Jahrzehnte praktizierten Berufstätigkeit erläutern, welchem Wandel unser Verhältnis zum Tod unterliegt und wie sich dies in neuen Bestattungsformen zeigt.</p>
<p>Die Veranstaltung bereitet auf die Exkursion am Sonnabend, 19. November 2011, in das Museum für Sepulkralkultur vor und wir empfehlen, beide Termine wahrzunehmen &#8211; selbstverständlich freuen wir uns auch über Ihre Teilnahme an einer der beiden Veranstaltungen.</p>
<h1><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px; color: #444444; font-weight: normal; line-height: 24px;"><strong>Weitere Informationen: Dr. Annette von Stieglitz (0511) 7307 9700</strong></span></h1>
<h1><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px; color: #444444; font-weight: normal; line-height: 24px;"><strong>Dienstag, 15.11.2011, 19 Uhr<br />
</strong></span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px; color: #444444; font-weight: normal; line-height: 24px;"><strong>Kostenfrei<br />
</strong></span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px; color: #444444; font-weight: normal; line-height: 24px;"><strong>Treffpunkt,  Konrad-Adenauer-Str. 15, Langenhagen</strong></span></h1>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unendlich Klara &#8211; Buchvorstellung von Astrid Spengler</title>
		<link>http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/09/unendlich-klara-buchvorstellung-von-astrid-spengler/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortragsreihe Lebensspuren Unendlich Klara, Buchvorstellung von Astrid Spengler Astrid Spengler ist eine Mutter, die ihr Kind viel zu früh wieder gehen lassen musste. Ihre Tochter Klara wurde im Oktober 2006 in der 31. Schwangerschaftswoche per Notfallkaiserschnitt geboren. Nach nur 12 &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/09/unendlich-klara-buchvorstellung-von-astrid-spengler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vortragsreihe Lebensspuren</h2>
<p>Unendlich Klara, Buchvorstellung von Astrid Spengler</p>
<p>Astrid Spengler ist eine Mutter, die ihr Kind viel zu früh wieder gehen lassen musste. Ihre Tochter Klara wurde im Oktober 2006 in der 31. Schwangerschaftswoche per Notfallkaiserschnitt geboren. Nach nur 12 Lebenstagen entschied Klara, dass ihre Aufgabe in dieser Welt erfüllt ist.</p>
<p>“Klara, eine kleine Seele,<br />
die das Leben von Astrid und Olav völlig veränderte.<br />
Klara lebt nicht mehr und sie lebt doch!<br />
Stationen eines Weges finden in Tonfiguren<br />
und Fotografien ihren Ausdruck.<br />
Bilder, die mehr sagen als viele Worte.<br />
Dieses Buch will berühren.<br />
Will Eltern, Großeltern und anderen Betroffenen Kraft<br />
und Mut geben,<br />
diesen schmerzvollen Weg zu gehen.”</p>
<p>Wann: 17. Oktober 2010 um 11 Uhr<br />
Wo:<br />
Kappelle auf dem Stöckener Friedhof<br />
Stöckener Straße 68<br />
30419 Hannover<br />
Programm: Download<br />
Informationen zum Buch finden Sie unter: <a href="http://www.unendlich-klara.confox.net">http://www.unendlich-klara.confox.ne</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungskonferenz: Ein Abbild des Lebens&#8230; Bestattungskultur im Umbruch &#8211; Perspektiven der Trauerarbeit</title>
		<link>http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/09/erfahrungskonferenz/</link>
		<comments>http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/09/erfahrungskonferenz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Herzlich laden wir Sie ein, an unserer diesjährigen Erfahrungskonferenz teilzunehmen: Ein Abbild des Lebens… Bestattungskultur im Umbruch &#8211; Perspektiven der Trauerarbeit  am Samstag, 29.10.2011, 10:00 bis 17:00 Uhr AWO Tagungszentrum, Martha-Wissmann-Platz 3, Hannover Mit dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen und &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/09/erfahrungskonferenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich laden wir Sie ein, an unserer diesjährigen Erfahrungskonferenz teilzunehmen:</p>
<p><strong>Ein Abbild des Lebens…</strong><br />
<strong>Bestattungskultur im Umbruch &#8211; Perspektiven der Trauerarbeit </strong><br />
<strong>am Samstag, 29.10.2011, 10:00 bis 17:00 Uhr</strong><br />
<strong>AWO Tagungszentrum, Martha-Wissmann-Platz 3, Hannover</strong></p>
<p>Mit dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen und uns Gelegenheit bieten, die unter­schiedlichen Perspektiven der Trauerarbeit und ihre Beziehung zu unserer im starken Wandel begriffenen Bestattungskultur zu diskutieren und in einen inspirierenden Aus­tausch miteinander zu treten.</p>
<ul>
<li>Welche Bedeutung hat die Bestattung für den modernen Menschen und welchen Beitrag leistet sie heute und in Zukunft für eine positive Trauerverarbeitung</li>
<li>Wie können unsere Erfahrungen einfließen in eine sich wandelnde Kultur?</li>
<li>Wohin geht die Entwicklung und wie wäre sie sinnvoll zu begleiten?</li>
</ul>
<p>Diese und viele weitere Fragen werden uns auf der Erfahrungskonferenz beschäfti­gen. Am Vormittag wird es drei Impulsreferate geben, gefolgt von einem „World-Café“. In einer entspannten, caféhausartigen Atmosphäre mit wechselnden moderier­ten Tischgesprächen haben Sie Gelegenheit, in einen intensiven Austausch von Ide­en, Wissen und Erfahrung zu treten.</p>
<h2>Verlauf der Veranstaltung</h2>
<p>10:00 Uhr    Beginn mit Begrüßungskaffee<br />
10:30 Uhr    Begrüßung durch Frau Ehrengarde von Hohenthal<br />
1. Vorsitzende der Stiftung Trauerbegleitung und Bestattungskultur<br />
Impulsreferate:<br />
10:45 Uhr    Carsten Rumbke<br />
Wissenschaftlicher Mitarbeiter HAWK Hildesheim Palliativ Care<br />
11:15 Uhr    Uwe Spiekermann<br />
Steinbildhauermeister, künstlerische und individuelle Grabmalgestaltung<br />
11:45 Uhr    Prof. Dr. Norbert Fischer<br />
Honorarprofessor für Volkskunde/Kulturanthropologie, Uni Hamburg<br />
12:30 Uhr    Mittagessen<br />
13:45 Uhr    World-Café<br />
16:15 Uhr    Vorstellung der Ergebnisse<br />
17:00 Uhr    Abschied</p>
<p>Mit dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen eine Plattform bieten, die es allen, die sich mit dem Thema Tod, Trauer und Bestattungskultur auseinandersetzen, ermög­licht, miteinander ins Gespräch zu kommen. So haben Menschen, die Trauernde be­gleiten die Möglichkeit, neue Perspektiven zu entwickeln, Kräfte zu bündeln und da­mit zur Vernetzung innerhalb dieses großen Themas beizutragen.</p>
<p>Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen und bitten um Ihre Zusage bis zum 21. September 2011.<del></del></p>
<p>_______________________________________________________________________________________________________</p>
<h2>Details zur Anmeldung:</h2>
<p>Zur <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/erfahrungskonferenz/">Online-Anmeldung</a></p>
<p>Kontakt:<br />
Tel.:           0511 &#8211; 1234494<br />
E-Mail:     mail@stiftung-trauerbegleitung.de</p>
<p>Teilnahmegebühr: € 32,00<br />
Im Teilnahmebeitrag sind Getränke/Gebäck sowie ein war­mes Mittagessen bereits enthalten.<br />
(Bitte geben Sie an, ob Sie ein vegetarisches oder ein Fleisch-/Fisch-Gericht bevorzugen.)</p>
<p>Ort: AWO Tagungszentrum Martha-Wissmann-Platz 3, Hannover, 3. Stock</p>
<p>Eine Anfahrtsskizze zum Tagungszentrum der AWO finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.awo-hannover.de/awo-site/pdf/Ahrbergviertel.pdf" target="_blank">Anfahrtsskizze</a></p>
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		<title>Neuer St. Nicolai Friedhof An der Strangriede: Trauerfeier für Angehörige, Freundinnen und Freunde von anonym Bestatteten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zur Trauerfeier mit ökumenischer Andacht für Angehörige, Freundinnen und Freunde von anonym Bestatteten am Sonntag, 6. November 2011 um 15.00 Uhr in der Kapelle und auf den Urnenfeldern des Neuen St. Nikolai Friedhofes An der Strangriede. Seit dem Jahr &#8230; <a href="http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/2011/09/neuer-st-nicolai-friedhof-an-der-strangriede-trauerfeier-fur-angehorige-freundinnen-und-freunde-von-anonym-bestatteten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zur Trauerfeier mit ökumenischer Andacht</strong></p>
<p>für Angehörige, Freundinnen und Freunde von anonym Bestatteten am</p>
<p><strong>Sonntag, 6. November 2011 um 15.00 Uhr</strong></p>
<p>in der Kapelle und auf den Urnenfeldern des Neuen St. Nikolai Friedhofes An der Strangriede.</p>
<p>Seit dem Jahr 2001 laden die evangelische und katholische Kirche sowie die Stiftung Trauerbegleitung zur Trauerfeier für anonym Bestattete mit ökumenischer Andacht ein.</p>
<p>Bei einer anonymen Bestattung fallen viele Rituale weg, die Angehörige in Gedenken an ihre verstorbenen Menschen tätigen, wie z.B. der regelmäßige Besuch eines konkreten Ortes. Dadurch entsteht bei den Hinterbliebenen anonym bestatteter Menschen der Eindruck, in ihrer Trauer vergessen worden zu sein.</p>
<p>Diesem Vergessen wollen wir mit der Feier entgegen wirken und allen, deren Großeltern, Eltern, Freunde, Freundinnen, Partner und Partnerinnen oder Kinder anonym bestattet wurden, einen Ort des Gedenkens schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden sie hier: <a  title='Trauerfeier' href='http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/?wpdmact=process&did=MTIuaG90bGluaw==' style="background:url('http://www.stiftungtrauerbegleitung.de/wp-content/plugins/download-manager/icon/download.png') no-repeat;padding:3px 12px 12px 28px;font:bold 10pt verdana;">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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